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  • Marion Haßold 10:41 pm am 21 May, 2012 Permalink | Antworten
    Tags: , Bilder, , , Fotografie, , , , , , , , , , Probeshooting, , Testshooting, , Verlobungsportraits, Vorshooting,   

    Spontanes Probeshooting vor der Hochzeit in Herrenberg 

    An einem sehr kalten Tag hab ich mit einem meiner kommenden Brautpaare ein Probeshooting zum Kennenlernen gemacht. In meiner alten Heimatstadt. Das war seltsam…vor 7 Jahren ging ich fort, ohne damals Fotografie erlernt zu haben, grade mal am Anfang meiner Ausbildung, und jetzt, so viele Jahre später, als Fotografengesellin, betrachte ich alles mit ganz anderen Augen.

    Nichts hat sich verändert und doch ist alles anders. Ich kenne jeden Stein, jede Gasse. Und irgendwie wollt ich ganz schnell wieder nach Hause :) Esslingen ist doch inzwischen eher mein richtiges Zuhause geworden. Hätte ich nicht gedacht. Und nun, viel Spaß mit den Fotos. Natürlich ist das verliebte Paar weder gestyled, geschminkt noch gekämmt. Es war eben spontan. Mir gefallen die Aufnahmen trotzdem sehr.

    Am Anfang war ich (wie immer) schrecklich nervös- ich hatte Angst das die Beiden vielleicht nicht so nett sind oder die Chemie nicht passt. Da standen ständig seltsame Leute am Treffpunkt herum. Und ich hatte keine Lust halbfremde Menschen zu treffen die mich unbedingt grüssen und ausführlich ausfragen wollen obwohl man sich kaum kennt. Aber ich hab sie von Weitem schon als „mein Paar“ erkannt und wir haben uns super unterhalten. Und weil die 2 so lieb sind und mich eingeladen haben bekamen sie ihre Probebilder naürlich zum Dank mit Bearbeitung geschenkt!

    Mir gefällt wie sie ihre Tasche hält. Und das berühmte Fachwerk in dessen Fenster sich der Himmel spiegelt!

    Sie hat tolle Augen.

    Im Hintergrund die Abendsonne- mit den Beiden kann man Spaß haben.

    Dieses Bild war schon in meinem Kopf als ich die Strecke abgelaufen bin. Und das Licht war so „tricky“! Trotzdem toll geworden.

    Ideen, Kritik, Anregungen?
    Freu mich über euer Feedback!

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  • Marion Haßold 9:59 pm am 15 May, 2012 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , , , , Fotografie, , , , , , , , , , , , , ,   

    Schwangerschaftsfotos in Esslingen unter blühenden Kirschbäumen 

    Mein tolles Babybauch-Model und ich-Wir haben uns schon tagelang auf die Sakura-Saison gefreut!

    Aber an unserem Shooting-Tag war es eisig kalt und auch etwas windig…also haben wir nur ca. eine halbe Stunde shooten können. Es war schrecklich kalt!
    Trotzdem sind wunderschöne Bilder dabei herausgekommen- kein Wunder bei so einem entspannten Paar.

    Es war eine besondere Ehre für mich- die werdende Mama ist Fotografin.

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  • Marion Haßold 8:21 pm am 1 May, 2012 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , , Fotografie, , , , , , ,   

    Schwangerschaftsfotografie in Esslingen im März 

    Gerne zeige ich euch mal wieder ein paar Aufnahmen.

    Diesen März durfte ich ein paar sehr nette Paare mit Baby im Bauch fotografieren.

    Das Wetter spielte bei diesem netten Paar besonders gut mit, die Tage davor waren grau in grau und eisig kalt gewesen. Als ich mir die Location nach dem Vortreffen angesehen hatte, hoffte ich auf etwas grün…damals lag sogar noch etwas Schnee im Schatten. Wir haben dann wunderschöne Aufnahmen draussen und drinnen gemacht, das Paar war locker und hat wunderbar mitgemacht.Das Licht war ein Traum- weil es fast nich Winter war fiel es auch noch mittags schräg genug am Hang ein um Gegenlicht-Aufnahmen zu machen.

    Das manuelle Scharfstellen in hockender Position in die pralle Sonne im nassen Gras war dabei die wahre Herausforderung.

    Der Rest war pure Freude. Soviel Spaß hatten wir! Es war richtig toll.

     

    Mir schien es der erste richtige Tag des Frühlings zu sein.

    Am Ende kamen mehr als 100 Fotos in meine engere Auswahl. Was ihr hier seht sind die Fotos die wir draussen gemacht haben und mir besonders gefielen. Die anderen sind nur für die Augen dieses lieben Paares bestimmt.

    Schwangerschaftsfotos Esslingen im März

     
  • Marion Haßold 8:48 pm am 12 March, 2012 Permalink | Antworten
    Tags: 2012, , Babyfotoaktion, , , Babyladen, , , Fotoaktion, Fotografie, , , , Hebammenladen, Hebammenpraxis, , , , , , , , Webergasse   

    Herzallerliebst Babyfotoaktion Making-Of Bilder und eine kleine Preview… 

    Hier mal ein paar kleine Eindrücke vom Samstag. War ganz schön anstrengend!

    Wir waren in der berühmten Webergasse im Hebammenladen Herzallerliebst.

    So schöne Sachen kann man hier kaufen:

    Schön isses hier.

    Und ich hab auch etwas mitgebracht!

    Das bin ich.

     

     

    Unser Testmodel:

    Unser echtes Model (eines davon):

    Aber es hat sich gelohnt wenn ich mir die Ergebnisse so ansehe :).

     

     

     
  • Marion Haßold 5:29 pm am 3 March, 2012 Permalink | Antworten
    Tags: , , Februar, Fotografie,   

    Nachts bis zu -17 Grad. Einer der letzten eisigen Tage im Februar… 

    Jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit sah ich die Eisschollen auf dem Neckar. Das musste ich festhalten. Also spazierten wir Ende Februar an einem sehr kalten Sonntag Richtung Stauwehr.

    Schau sich einer diese Formen im Eis an!

    Eingefrorene Tröpfchen

    Schollen treiben mehrschichtig auf dem Wasser.

    Hier war es so bitterkalt das könnt ihr euch nicht vorstellen. Ich hab mich zum fotografieren weit über die Brüstung gelehnt und von unten kam eine unglaublich kalte Luft. Es war so kalt das meine Hände trotz 2 übereinander getragenen Handschuhen sofort einfroren. Ich konnte nicht mehr fotografieren. Ich glaub es waren locker gefühlte -20 Grad, Wind kam noch dazu.

    Wie Zähne des Wintermonsters…ein paar sind aber schon abgebrochen :)

    Mein Freund sagt das sähe auf wie ein Hemd aus Eis. Man sieht auch meine neuen superwarmen Winterlederboots. Dafür war ich dankbar hatte an diesem Tag aber trotz dicker Fütterung von Schurwolle kühle Füße.

    Die Abendsonne tanzt auf dem Fluß.

    Hier fährt keiner mehr Kanu…noch nicht…

    Wie ein Gemälde. Kaum vorzustellen…

    das wir hier unten mal im Sommer Kanu gefahren sind.

    Den Kormoranen macht das akrtische Wetter nichts aus.

    Das alte Mühlrad ist nicht in Betrieb.

    Sah seltsam aus.

    Eis auf dem Nebenfluß und wunderbare Winterfarben.

    Die Vögel fühlen es schon. Der Frühling kommt bald.

    Den Tag kuschlig ausklingen lassen mit Kuchen und heisser Schokolade.

    Ahhh…

     
  • Marion Haßold 1:58 pm am 24 October, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , Fotografie, , , , , , , , ,   

    Sven und Meli | Hochzeiten 2011 

    Meine persönlichen Lieblingsaufnahmen der Session im Sommer.

     
  • Marion Haßold 10:24 pm am 19 October, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: , , , , , Fotograf Stuttgart, Fotografie, , , , , , , , , , , ,   

    Neugeborenenfotos in Stuttgart 

    Letztens war ich an einem der letzten sonnigen Spätsommertage eine liebe Familie in Stuttgart besuchen. Ich durfte dort den süssen Charlie fotografieren. Die schönsten Fotos der Session:

     

    Sie möchten auch solche Fotos und sind vielleicht gerade schwanger?

    Oder Sie kennen Jemanden der schwanger ist und möchten so ein schönes Shooting verschenken?
    Schauen Sie gerne mal auf meiner Seite vorbei:

    http://www.neugeborenenfotografie.marionhassold.com

     
  • Marion Haßold 2:07 pm am 28 September, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: Bildbearbeitung, Fotografie, Photoshop, retouch,   

    Retuschevideo 

    Ich hab es mal hochgeladen um es in meine Homepage als SEO-Verbesserung einzubinden und in den Artikel hier: https://finvara.wordpress.com/2011/09/14/warum-unretuschierte-daten-unfair-sind über Retusche passt es auch ganz gut.

    Wenn jemand ein gutes g kennt zum screenrecorden, bitte melden! Ich würde gerne noch mehr und bessere solcher Videos machen.

     
  • Marion Haßold 2:40 pm am 15 September, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: Accessoires, , , Fotografie, , , , , ,   

    Neue süsse Accessoires für Neugeborenenshootings sind fertig! 

    Endlich hatte ich etwas Zeit, neue Sachen anzufertigen. Kuschelweich und auf Wunsch ins Shooting einbaubar!

    Vintage und romantisch.

    Für den kleinen Piepmatz :)

    Besonders süss! Hase und Windelcover! Hoffentlich findet sich ein Elternpaar das darauf Lust hat, zu Ostern passt es besonders gut.

    Das Bärle!

    Besonders süss, edles Kopfband.

    Mehr über Neugeborenen- und Schwangerschaftsfotografie auf meiner Homepage!

    http://www.neugeborenenfotografie.marionhassold.com

     
    • Jaqueline 9:03 am am 16 September, 2011 Permalink | Antworten

      Mensch, sind das süße Sachen für die Shootings. Super schön!!!

  • Marion Haßold 11:47 am am 14 September, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: Fotografie, , unretuschierte Daten   

    Warum unretuschierte Daten unfair sind 

    Heute kann man als Kunde zwischen vielen Fotografen wählen. Und die meisten sind so teuer!

    Oh, manche sind aber ganz billig, sie geben sogar alle Daten unretuschiert auf Cd mit raus. Shoot-and-burn, Out-of-the-camera oder einfach: Bilder-CD mit allen Fotos.Meistens sind die Bilder nicht retuschiert. Aber das ist OK, man möchte ja auch nicht solche glatten Gesichter haben, so unecht, Retusche, das braucht man nicht, oder? Gabs ja früher auch nicht!

    So denkt manchmal ein ganz normaler Kunde. Ich habe solche grausamen Bild-CD-Beispiele schon gesehen, als Kunden voller Verzweiflung ins Studio kamen und baten, zu retten was zu retten ist. Aber im nachhinein lässt sich ohne die Originaldatei im Negativformat (Ja, es gibt wirklich Negative in der digitalen Fotografie, sie heissen RAW-Dateien) nicht mehr viel machen.

    Das Kernproblem ist, denke ich, daß viele Kunden ernsthaft glauben, früher wurden die Bilder ohne nachzudenken entwickelt und nicht retuschiert, heute geht das eben genauso.

    Aber: Unretuschierte Daten sind meist auch unentwickelte Daten!

    Auch früher hat man den Film nicht einfach in einen Bottich mit wahlweise gemischten Chemikalien geworfen und gehofft das was Tolles passiert. Der Kunde kam nicht und sagte: Mach das unretuschiert, mir egal wenn ich überall rot im Gesicht bin oder etwas zu dunkel, ich halte das Album einfach ins Licht oder verstecke es dann unterm Schrank, Hauptsache es kostet nichts.

    Nein! Früher hat ein Fotograf manchmal Tage mit der Entwicklung EINES Bilder verbracht und oft noch mit dem Pinsel auf dem Bild retuschiert. Genauso wie der Fotograf heute ein Bild entwickelt, es zur Retusche vorbereitet, retuschiert und dann in ein für den Kunden sinnvolles Format zum Ausbelichten umwandelt.

    Wenn man anständig fotografiert hat benötigt dies trotzdem noch viel Zeit. Aber es gehört zum Job.

    Wenn ein Fotograf seine Bilder unretuschiert herausgibt spart er also viel. Viel Zeit und damit Geld. So ist er günstiger. Das ist super für den Fotografen. So hängt er schnell die Konkurrenz ab. Und schlecht für den unwissenden Kunden. Die meisten dieser Fotografen ziehen die beleidigten Kunden an, die immer nach den Daten fragen und dann horrende Preise gesagt bekommen. Sie sind verwirrt von Gerede über  DPI-Zahlen und Lizenzen, Auflösungen und mehr. Sie verstehen es nicht. Wofür will der Fotograf das Geld? Für eine Datei die er nur speichern braucht und dann läuft da ein ominöses Programm drüber und erledigt alles, oder?

    Dabei ist es ganz leicht:

    Früher war es so:

    • Der Fotograf versteht sein Handwerk, er hat es von einem Meister gelernt UND ist kreativ und gestalterisch geschult. Er bereitet sich ausgiebig vor.
    • Er macht Fotos mit einer tollen riesigen Kamera die man noch nie zuvor gesehen hat.
    • Er verknipst nicht wild den Film sondern nimmt sich für jedes Bild Zeit.
    • Ein (interessant fotografierter, mit der richtigen ISO-Zahl belichteter) Film kommt in den richtigen Entwickler.‘
    • Dann werden die Bilder ausgewählt und unter dem Vergrößerer auf das Papier (in einem korrekten Ausschnitt, evtl. gerade gerichtet) unter Rücksicht auf eventuelle Farb- und Kontrastkorrekturen ausbelichtet
    • In der Chemie wird dann das Foto entwickelt, getrocknet/gewalzt gesichtet und dann ausgeliefert.

    Heute ist das aber ganz leicht, denn das macht ja eh alles die Kamera, oder?

    OH GOTT, NEIN!
    (diesen Satz habe ich übrigens schon mehrmals von Passanten und Kunden gehört, mindestens genauso oft wie:  Ist das überhaupt noch ein Beruf? da könnte man richtig losweinen oder wütend werden, aber oft ist es eben einfach die Unwissenheit der Menschen und gar nicht so böse oder beleidigend gemeint wie es bei uns Fotografen ankommt. )

    Heute ist es sogar noch viel viel aufwendiger!

    • Der Fotograf versteht sein Handwerk, er hat es gelernt (alleine, an der Uni oder von einem Meister) UND ist kreativ und gestalterisch geschult. Er bereitet sich ausgiebig vor. Ausserdem kann er mit Computern umgehen, hat ein umfassendes Wissen und bildet sich immer weiter, da es ständig Neuentwicklungen gibt.
    • Er macht Fotos mit einer Kamera die er sich geliehen hat oder mühsam erspart, die aber trotzdem jeder zweite ambitionierte Hobbyfotograf hat.
    • Die digitale Kamera wird korrekt eingestellt, die ISO-Zahl, Blende, Belichtungszeit, Farbprofil…
    • Er verknipst nicht wild den Platz auf seiner Speicherkarte sondern nimmt sich für jedes Bild Zeit.
    • Danach werden die Daten auf einen PC übertragen, sortiert, mit Schlagworten versehen, umbenannt und nach der Übertragung erstmal gesichert.
    • Dann wird die RAW-Datei (das Negativ) in einem Entwicklungsprogramm geöffnet, und es wird die Farbtemperatur, Kontrast, Farbgebung, Schärfe usw. eingestellt und ggf.  korrigiert.
    • Da die Kunden oft darauf bestehen daß alle Bilder einer Serie, auch unter unterschiedlichsten Lichtverhältnissen fotografiert, trotzdem farblich genau gleich aussehen, werden alle Bilder farblich aneinander gepasst.
    • Nun kann man auch Stile und Effekte anwenden.
    • ERST DANN öffnet mn die hochauflösende Datei in Photoshop, retuschiert Haut, entfernt störende Bildelemente (Mülleimer, Kippen), setzte den Ausschnitt und speichert die Datei.
    • Nun wird die Datei in einem passenden Format und Farbprofil gespeichert und kann zu einem wunderschönen Foto ausbelichtet werden. Wenn man alles richtig gemacht hat.

    das wäre aber nur das Standardprogramm- es haben sich die Werkzeuge verändert, aber nicht der Prozess des Entwickelns. Das dauert! Manchmal 10 Minuten, manchmal auch viele Stunden, je nach Anspruch. Und jetzt kostet die Datei auch etwas mehr.

    Oh je, und was bekommen Sie wenn Sie unretuschierte Daten kaufen?

    Wenn sie Glück haben, entwickelte Bilder ohne Retusche und Ihr Fotograf rechnet die benötigte Zeit über den Shootingpreis ab.  Dann wäre er aber wieder teurer. Meist aber das was aus der Kamera rauskommt.  Das können sie dann selber entwickeln. Aber es wird nicht so schön werden, es sei denn sie haben eine mehrjährige Ausbildung im grafischen Bereich oder ein Studium absolviert. Wenn man bedenkt was eine Entwicklung und Retusche am Ende ausgemacht hätte blutet einem als Fotograf das Herz.

    Ausnahme: Hochzeistreportagen und Eventfotografie/Journalismus, hoffentlich entwickelt, aber üblicherweise ohne Retusche.

    Ob man an dieser Stelle sparen sollte, bleibt also jedem Kunde selbst überlassen, aber vielleicht verstehen sie nun warum manche Fotografen gereizt oder beleidigt reagieren können wenn Sie für die Daten nichts zahlen wollen weil es der Hobbyfotograf nebenan vielleicht einfach so mit auf CD brennt.  Das ist sehr frustrierend und nur selten schnell erklärt.

    Wenn man Fotografie liebt, liebt man auch seine Bilder und gibt sie nicht halbfertig raus, das ist meine Meinung. Ich bin Kollegen aber nicht böse, bei dem herrschenden Preisverfall versuchen sie im Kampf um die Kunden, immer billiger zu werden. Das gab es schon immer.
    Das ist solange Ok, soweit die Kunden wissen was sie kaufen. Wer billig will, bekommt eben auch billig oder unerfahren. Leider wissen sie es oft nicht wirklich und sind später furchtbar enttäuscht und dies schadet auf  Dauer dem Ansehen, der Wertschätzung und dem Einkommen aller Berufsfotografen!

    Ich hoffe ich konnte etwas Aufklärungsarbeit leisten.

    Beispiel für Gesichts- und Haut-Retusche, Farbkorrektur und Umwandlung in Schwarz-Weiß in einem Bildbearbeitungsprogramm:

    Beispiele für einfache Retuschen ohne Manipulation der abgebildeten Personen

    Möchten Sie als Kunde lieber das Bild auf der linken Seite oder das auf der rechten?

    Links: Datei Original unbearbeitet und entsättigt mit Standard- Bildbearbeitungsprogramm.
    Rechts: fertig retuschiertes Bild mit aufwendiger Umwandlung in Schwarz-Weiss und Coloration.

    Vorher-Nachher

    Links: Datei Original unbearbeitet  <–>   Rechts: fertig retuschiertes Bild

    Hier noch ein Beispiel, das Bild entstand bei Regen und ich musste blitzen um aufzuhellen. Ich wusste schon bei der Aufnahme das dies nicht schön aussehen würde. Ein häßliches Schild störte im Hintergrund und reflektierte durch den Blitz. Obwohl wir versuchten, mit Gegenlicht die Köpfe aufzuhellen brach die Kommunikation durch die Wände ab und der Blitz wurde nicht ausgelöst. Furchtbar. Ich war naß, die Kamera sollte nicht naß werden, es wurde immer dunkler und mir gefiel das alles nicht. Wir gingen also weiter. Aber mir gefiel am Ende das Bild trotzdem und so entwickelte und retuschierte ich es.

     

    Beispiele Portraitretusche, vergrößerbar

    Beispiele Bildretusche

    Beispiele Bildretusche

    Beispiel Bildretusche

     

    Ich hab das bewußt etwas provokant geschrieben. Falls Ihr Fehler findet oder etwas ergänzen möchtet daß ich vergessen habe, bitte anmerken!

     
    • Siegrid 9:50 am am 16 September, 2011 Permalink | Antworten

      Dankeschön! Mehr kann ich dazu nicht sagen – einfach perfekt in Worte gefasst, was mir täglich durch den Kopf geht!!! x

    • Michael Stange 10:01 am am 16 September, 2011 Permalink | Antworten

      ein schöner Beitrag, den Du da veröffentlich hast. Ich möchte ihn um einen Punkt erweitern – die Qualität. Gute Fotografen (meist etwas teurer) bilden sich ständig weiter (kostet Zeit und Geld), damit sie ihren Kunden wirklich gute Bilder anbieten. Häufig zeigt sich bei den unteren Preisgruppen: Billig ist zu teuer.

    • Nadia 12:01 pm am 16 September, 2011 Permalink | Antworten

      Sehr sehr gut! Danke für diesen tollen Artikel!

    • Stefan 3:24 pm am 16 September, 2011 Permalink | Antworten

      Ein wirklich gut geschriebener Beitag. Weiterbildung kostet Geld bringt aber immer neue Erfahrungen mit sich mit und dies spiegelt sich auf den Bildern wieder. Die Diskussion um Preis wird meiner Meinung nach nie Aufhören, nur das Verständis für einen Preis sollte wachsen.

    • zeilenknecht 8:02 pm am 16 September, 2011 Permalink | Antworten

      Noch ´ne Meinung: Mir gefallen ganz eindeutig jeweils die linken Bilder besser. Sorry, aber sie sehen einfach natürlicher und damit freundlicher aus. Das „Licht“ der rechten Bilder wirkt auf mich kalt. Die Geschmäcker sind halt verschieden.

      • Marion Haßold 8:30 pm am 16 September, 2011 Permalink | Antworten

        Klar, ist immer Geschmacksache, erfahrungsgemäß kamen in den letzten Jahren immer Reklamationen wenn man die Bilder so „natürlich“ rausgegeben hat und danach richtet sich meine Retusche + persönliche Vorliebe. Oft sagten die Kunden dann, daß sie so blaß seien oder so rot im Gesicht usw. Aber die Farbgebung, darum ging es mir bei dem Vorher-Nachher primär gar nicht, ich wollte zeigen daß es einen Unterschied macht ob ein Mensch das Bild bearbeitet der es genau analysiert oder eine Software. Wenn man ein Foto in Postergröße auf bestem Material für mehrere hundert Euro zuhause aufhängt kommt das sicher zum tragen. Letzendlich hoffe ich daß Menschen zu mir kommen denen meine Art der Retusche gefällt bzw. ich bin für alle Meinungen offen. Alle Bilder rechts haben eine sehr warme Farbgebung, links ist einmal sehr blaustichig und einmal schlicht farblos. Kannst du deinen Eindruck darum etwas genauer erklären? Ich finde es sehr interessant eine andere Meinung zu hören.

        • zeilenknecht 10:13 am am 17 September, 2011 Permalink

          Hmmm, ganz schwer, als Nichtexperte einen Spontaneindruck des Ganzen in Details festzumachen. Bei dem oberen Paar rechts würde ich es beschreiben als ein Gefühl, wie wenn das „gemalt“ wirkt, also z.B. die Tönung der Himmelspartien oder dieser für mein Gefühl unnatürliche Ton der Gräser links unten. Und was nur im direkten Vergleich der beiden Bilder (mir) auffällt, wie soll ich es beschreiben, „flächig, blass, und eher wie eine Zeichung/Stich“ wirkend. Es ist eben nicht das s/w aus der „Natur“, sondern erkennbar gestaltet (von der Anmutung so ein bisschen wie bei den allerersten früheren Fotografien).
          Das ist ja auch keine Kritik, sondern eindeutig Geschmacksfrage – so wie bei Frisuren oder Kleidern der Beteiligten ;-)
          Beim unteren Paar ist der Eindruck nicht so stark.Die Ranken auf dem rechten Bild wirken natürlich frischer. Dafür wirkt ihre Haut blasser, fast wächsern, auch wenn sie sich sicher in dem Ton links zu rötlich finden dürfte…Auch er wirkt da – zumindest im direkten Vergleich der Bilder etwas unntürlich blass. Wenn ich nicht den direkten Vergleich hätte, fände ich evtl. die Aufhellung in dem Bereich mit dem Mauerwerk auch ok.
          Ufff, Bilddetails beschreiben ist nichts für Sprache, aber wenigstens noch weniger chancenlos als bei Musik ;-)
          Und natürlich absolut Geschmacksfrage, weil ja wahrscheinlich jeder Typ einen anderen Stil beim Retuschieren vertragen könnte. Wahrscheinlich kannst Du da die gleichen Geschichten erzählen wie Frisurengestalter, die im Vergleich zu ihren Kund(inn)en unterschiedliche Vorstellung von dem haben, was am besten passen würde ;-) ;-)

        • Marion Haßold 12:54 pm am 17 September, 2011 Permalink

          Herzlichen Dank das du dir die Mühe gemacht hast das genauer auszuführen. Ich würde gerne was dazu anmerken. Ein SW in der Natur gibt es ja nicht, und dein Eindruck daß es aussieht wie frühere Fotografien stimmt, so wie die ganz großen Meister auf Baryt entwickelt haben, so versuche ich es auch diese Kunst zu erreichen. Mein Vorbild ist Jean Loup Sieff. Beim ausbelichten von SW im labor muß man von Hand die Gradation durch Filterung einstellen. Beim linken Bild wurde von der Software einfach nur die Sättigung rausgenommen, wie es viele Kunden kennen und auch selbst machen wenn sie die Daten pur erhalten. Wenn man dieses Bild druckt, verliert es durch seine „Matschigkeit“ aber viel, nur graue mittlere Tonwerte werden gedruckt. Es sieht dann ziemlich flau aus, uninteressant. Ein gutes SW sollte alle Tonwerte zwischen Schwarz und Weiß, ein Weiß und ein Schwarz, enthalten sowie einen starken Kontrast aufweisen. Beim fotografieren sollte man schon darauf achten, v.a wenn man einen Film benutzt. Wenn man das rechte Bild druckt, sind alle Details und Tonwerte enthalten, das Bild ist schön scharf und man hat einen schönen Konrast. Dazu muss man wissen das die Bilder der früheren Jahrzehnte in Film genauso aussahen. Heute denkt man oft das wäre übertriebene Retusche aber das ist eine ganz normale aufwendige Umwandlung. Eine graue Matsche möchte ich meinem Bild nicht zumuten. ABER: Das muß jeder selber wissen was er mag. Mir ist es als Fotografin sehr wichtig daß meine Bilder so rausgehen.
          Aber das es gemalt wird gefällt mir schon wieder, ich habe früher gemalt und sicher ist es kein Zufall das das den Weg in meine Bilder findet.
          Am Anfang fand ich das auch zu wächsern, aber in den letzten 2 Jahren im Studio (wo ich gearbeitet hatte) lernte ich, das dies meist der Hautton ist den die Kunden wünschen. Aber ich lerne ja auch noch :) in einem Jahr retuschiere ich sicher wieder ganz anders und manchmal übertriebt man auch ohne es zu merken. Daher danke ich dir ganz besonders, weil nur so höre ich überhaupt noch was „normale“ Menschen sehen die keine Fotografen sind und daher finde ich deinen Kommentar sehr wertvoll und hilfreich. Und es stimmt, umso mehr man einen eigenen Stil entwickelt oder eigene Vorstellungen von den eigenen Bildern umso eher entfernt man sich von dem was die Allgemeinheit schön findet. Bei der Kunst ist es ja auch so. Aber die Geschichten von brotlosen Künstlern kennt man ja :)

    • Sven 11:29 pm am 16 September, 2011 Permalink | Antworten

      Ein sehr guter Artikel. Glücklicherweise gibt es genug Leute, die Qualität schätzen und dafür auch bereit sind zu zahlen.

    • Stephan Weber 11:11 am am 17 September, 2011 Permalink | Antworten

      Spontan wollte ich sagen: Stimmt!

      Aber nach ein wenig Nachdenken sehe ich das nauncierter:

      Der fotografische Akt teilt sich in mehrere Schritte auf, von der Aufnahme bis zum abgelieferten Print oder zur CD. Ein Fotograf kann verschiedene Talente haben, er kann gute Aufnahmen machen und schlecht retuschieren, und umgekehrt. insgesamt sind also vier Kombinationen möglich.

      Es ist und war nicht ungewöhnlich, dass Fotograf und Retoucheur nicht die selbe Person sind, auch wenn das Foto dann im Namen des Fotografen verkauft wurde oder wird. Allerdings war dann der Fotograf meist Auftraggeber, und konnte die Qualität auch kontrollieren.

      Um auf den Eingangsbeitrag zurückzukommen, es spricht eigentlich nichts dagegen, ein paar Fotos für jemanden zu machen, der sie dann für seine Zwecke nacharbeitet. Allerdings sollte man den Kunden dann dazu verpflichten, auf eine Namensnennung zu verzichten.

      Vielleicht gibt es auch andere Möglichkeiten. Zum Beispiel gefallen mir die in diesem Blog vorgestellten „Bilder“ sehr gut, die Retusche (und die Rahmen) jedoch gar nicht. Also könnte ich mir vorstellen, Dich als Fotografen zu engagieren, mit der Bitte, die Retusche gar nicht oder anders zu machen (bitte nicht böse sein, das ist wirklich Geschmaksache und soll jetzt nur als Beispiel dienen) .

      Wo also liegt der kreative fotografische Akt? In der Aufnahme, in der Motivation und Mitarbeit der Beteiligten (macht meiner Meinung nach sehr viel aus), oder in der Retusche?

      Auf jeden Fall eine spannende Diskussion

      • Marion Haßold 1:12 pm am 17 September, 2011 Permalink | Antworten

        Ich denke ein guter Fotograf muß alles können, ich habe ja auch die Arbeit im Labor gelernt und die am Rechner. Wenn man eine Ausbildung macht oder ein Studium gehört daß auch zur Prüfung bevor man seinen Gesellenbrief oder sein Diplom bekommt. Genauso wie Kunstgeschichte und Bildgestaltung, (leider) Mathemathik Chemie und Grafik. Wenn man es nicht kann sollte man jemanden dafür einstellen oder sich schulen lassen. Ist meiner Meinung nach Handwerk, Talent hat damit nichts zu tun. Und wer sein Handwerk nicht kann sollte nicht als Fotograf arbeiten zumindest kein Geld dafür verlangen, denn dann hätten wir die Problematik gar nicht. Meist retuschiert der Fotograf nicht mehr selbst, weil er keine Zeit dazu hat und einen verdammt guten Retuscheur (Damian Lovegrove z.B) aber diese beiden Personen stehen im Dialog zueinander wie eine einzige. Weltberühmte Fotografen wie David Lachapelle drücken z.b nur auf den Abzug, den GANZEN Rest macht ein 30-köpfiges(!) Team. Er denkt sich nur eine Idee aus. Ich sehe ihn dann aber auch eher als Künstler, nicht als Fotograf. Er weiß nicht mal welche Blende er einstellen muß, das macht der Assistent.
        Du meinst also, es ist so peinlich wie die Bilder rausgehen, daß die Kunden den Namen nicht sagen sollen? Aber man hat doch einen Anspruch an die eigene Arbeit, da steckt doch Herzblut drin. Ich hab erlebt wie Agenturen und Grafiker Ansichtsdaten verpixelt und voller Staub usw. gedruckt haben weil sie die falsche Datei benutzt haben. Da stand kein Name drunter aber es hat mich aufgeregt.
        Natürlich, wenn man für Fotografen arbeitet, da gebe ich die Daten auch unretuschiert raus oder wenn es eine Grafikabteilung gibt usw., aber im Bezug auf normale Kunden finde ich es nicht fair, die denken nur ans sparen und wissen gar nicht das sie es später vielleicht biter bereuen. Wenn du mich als Fotograf engagierst aber meine Retusche nicht magst gehe ich davon aus daß du dich sehr gut mit Fotografie auskennst und würde mich darüber freuen.
        Die Kreativität liegt sicher in der Gestaltung des Bildes, alles andere ist m.M. Handwerk und fachliches Können. Denn nur durch die Bildgestaltung unterscheidet man sich von anderen. Manchmal sehe ich nur 3, 4 Bilder von einem Fotografen (die gar nicht so besonders wirken, v.a. nicht auf Nicht-Fotografen) und bin völlig begeistert. Es ist mir dann als ob ich Musik höre oder ein schönes Gedicht, pure Poesie. Umso mehr ich mich mit Fotografie beschäftige, umso stärker wird dieses Gefühl. Am Anfang, 2005, hatte ich sowas nicht, ein Bild war für mich wie das andere. Es ist wie mit Kunst, denke ich. Es braucht seine Zeit sehen zu lernen. In den ersten Ausbildungsjahren hatte ich manchmal einen starken visuellen Overflow, ich habe alles gleichzeitig wahrgenommen und bin wochenlang verwirrt rumgelaufen weil es so extrem viel zu sehen gab. Mit der Zeit hab ich mich daran gewöhnt aber ich nehme meine Umwelt inzwischen sicher ganz anders wahr als früher. Ich sauge sie regelrecht in mich auf. Wenn man als Kunde ein Bild kauft und erst im hohen Alter sein Album zückt und dann Tränen vergißt weil man genau das gewiße Etwas erkennt und auch die Erinnerung wieder zu einem zurück kommt…dann ist es ein gutes Foto.
        Für das Bild, dazu braucht es nicht unbedingt einen Fotograf, nur Talent und Kreativität, der Fotograf muß dann noch handwerkliches Können und fachlisches Wissen hinzufügen und alles, was eben so dazugehört. Wenn es aber da hapert, denk ich, man muß, wie es eben immer ist, noch mehr lernen. Muß man ja eh.

        • Marion Haßold 1:15 pm am 17 September, 2011 Permalink

          Übrigens SCW Photography, du machst sehr schöne Portraitaufnahmen.

    • Franz Waldhäusl 1:41 pm am 21 September, 2011 Permalink | Antworten

      Ausgezeichneter Artikel (und eine wunderbare Einstellung) der mir aus der Seele spricht! Leider gibt es immer weniger Fotografen mit diesem Anspruch an Qualität, Service und Leidenschaft. Ich einem freien Markt ist dies der einzige Weg um als Fotograf bestehen zu können. Alles Gute!

    • Beatrix 10:19 pm am 8 Oktober, 2011 Permalink | Antworten

      Sehr schöner Artikel, der verdeutlicht, was an Arbeit nach dem Shooting noch auf den/die Fotografierende wartet. Und warum man man keine unbearbeitet Bilder mal so mitrausgeben sollte.
      Danke dafür und weiterhin alles Gute für Dich!

    • Nelja 3:45 pm am 14 Oktober, 2011 Permalink | Antworten

      Über den Link von Kathrin Hester hierher gefunden.

      Ich bin Amateur. Ich fotografiere gerne und bearbeite auch selber. Aber wie schon gesagt, ich bin Amateur. Niemals würde ich mir anmaßen, etwas anderes zu sagen. Ich habe weder eine handfeste Ausbildung noch ein Studium in dieser Richtung absolviert und obwohl ich sehe, dass meine Fotos immer besser werden, ist das keineswegs professionell. Klar nutze ich gute Technik, aber ich nutze sie ganz bestimmt nicht komplett aus. Klar habe ich einen Blick (entwickelt) für gestalterische Dinge. Aber der ist sehr individuell und nur für mich. Deshalb kann ich noch lange nicht für Kunden arbeiten.

      Ich ärgere mich oft, wie anmaßend manche „Fotografen“ in ihren Blogs auftreten. So: Hach guckt mal wie toll ich die Hochzeit meiner Freundin fotografiert habe (soweit ok, aber dann) und jetzt mache ich das professionell – Katastrophe. Die Fotoideen sind von den Blogs der Profifotografen geklaut und die Qualität der Fotos – na ja. Solange das unter „meine private Spielwiese“ läuft ist das ok, aber zu meinen, man könne es genau so gut wie die Profis und könne sich gar nicht erklären, weshalb die SO teuer sind und dann Dumpingpreise anzubieten, das ist dreist.

      Ich persönlich handhabe es so, dass wir hier viel selber machen. Aber wenn es gut werden muss (oder soll), dann buchen wir.

      Und zur Bildbearbeitung: Analoge Filme gehen in die Dunkelkammer zum Entwickeln, digitale Daten gehen dafür ins Bearbeitungsprogramm.

      Danke für den Artikel.
      Grüße! N.

      • Marion Haßold 4:49 pm am 19 Oktober, 2011 Permalink | Antworten

        Danke für diesen tollen Kommentar, genauso hatte ich mir das mit den eigenen Meinungen vorgestellt. Letzenendes denk ich zählt das die Qualität stimmt und der Kunde für sein Geld das bekommt was er erwartet. Vielleicht wächst das Bewusstsein für Qualität mit der Masse an Bildern ja mit.

    • Michelle 8:31 pm am 20 März, 2012 Permalink | Antworten

      Ich bearbeite sogar meine Hochzeitsreportagen nach. Ich will, dass ich hinter jedem meiner Bilder völlig stehen kann. Natürlich sind die dann nicht alle auch perfekt von der Haut her usw retuschiert oder aufwändig bearbeitet, aber angepasste Farben, Vignette usw sind mir schon wichtig.

      • Marion Haßold 1:13 am am 23 März, 2012 Permalink | Antworten

        Seh ich auch so…ohne RAW Konverter kann ich mir keine Bildentwicklung mehr vorstellen, erst danach lad ich die Bilder in Photoshop (außer journalistische oder eben Reportage/Eventaufnahmen). Danke für deinen Kommentar!

      • Marion Haßold 1:16 am am 23 März, 2012 Permalink | Antworten

        Ganz tolle emotionale Bilder übrigens auf deiner Seite (nur die Website lenkt davon etwas ab, sie wirkt lange nicht so professionell wie deine Bilder- ich denke schlichter wäre noch schöner).

    • Doreen 2:48 pm am 30 März, 2012 Permalink | Antworten

      zu dem Artikel gibt es eigentlich nur eines zu sagen: DANKE !!!

    • danielawoe 9:50 am am 17 April, 2012 Permalink | Antworten

      Vielen Dank für diesen schönen Artikel. Fotografen haben ja wie wir Werber mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Alles muss immer möglichst billig sein :-)

      Vielen Dank und liebe Grüße
      Daniela

      PS: eigentlich bin ich über Marthas Cowl hierher gekommen *lach*

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