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  • Marion Haßold 10:41 pm am 21 May, 2012 Permalink | Antworten
    Tags: , Bilder, , , , , , , , , Hochzeitsreportage, , , , Probeshooting, , Testshooting, , Verlobungsportraits, Vorshooting,   

    Spontanes Probeshooting vor der Hochzeit in Herrenberg 

    An einem sehr kalten Tag hab ich mit einem meiner kommenden Brautpaare ein Probeshooting zum Kennenlernen gemacht. In meiner alten Heimatstadt. Das war seltsam…vor 7 Jahren ging ich fort, ohne damals Fotografie erlernt zu haben, grade mal am Anfang meiner Ausbildung, und jetzt, so viele Jahre später, als Fotografengesellin, betrachte ich alles mit ganz anderen Augen.

    Nichts hat sich verändert und doch ist alles anders. Ich kenne jeden Stein, jede Gasse. Und irgendwie wollt ich ganz schnell wieder nach Hause :) Esslingen ist doch inzwischen eher mein richtiges Zuhause geworden. Hätte ich nicht gedacht. Und nun, viel Spaß mit den Fotos. Natürlich ist das verliebte Paar weder gestyled, geschminkt noch gekämmt. Es war eben spontan. Mir gefallen die Aufnahmen trotzdem sehr.

    Am Anfang war ich (wie immer) schrecklich nervös- ich hatte Angst das die Beiden vielleicht nicht so nett sind oder die Chemie nicht passt. Da standen ständig seltsame Leute am Treffpunkt herum. Und ich hatte keine Lust halbfremde Menschen zu treffen die mich unbedingt grüssen und ausführlich ausfragen wollen obwohl man sich kaum kennt. Aber ich hab sie von Weitem schon als „mein Paar“ erkannt und wir haben uns super unterhalten. Und weil die 2 so lieb sind und mich eingeladen haben bekamen sie ihre Probebilder naürlich zum Dank mit Bearbeitung geschenkt!

    Mir gefällt wie sie ihre Tasche hält. Und das berühmte Fachwerk in dessen Fenster sich der Himmel spiegelt!

    Sie hat tolle Augen.

    Im Hintergrund die Abendsonne- mit den Beiden kann man Spaß haben.

    Dieses Bild war schon in meinem Kopf als ich die Strecke abgelaufen bin. Und das Licht war so „tricky“! Trotzdem toll geworden.

    Ideen, Kritik, Anregungen?
    Freu mich über euer Feedback!

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  • Marion Haßold 8:36 pm am 29 May, 2011 Permalink | Antworten
    Tags: cherish the dress, , , , , , , , Hochzeitsreportage, , , , , trash, trash the dress,   

    Trash the dress -Preview 

    Trash the dress by Finvara
    Trash the dress, a photo by Finvara on Flickr.

    Letztes Jahr, im strömenden Regen und eisiger Kälte, weniger als eine Stunde Zeit sonst wär uns die Braut in der Rettungsdecke erfroren.

    • Es war dunkel und unheimlich.
    • Es war ungemütlich.
    • Es war nass.
    • Es war hart.
    • Es war kalt.
    • Und: es war spannend, aufregend und witzig!

    Aber es hat sich gelohnt. Respekt an das Paar, ihr habt super durchgehalten! Und es war ein einmaliges Erlebnis  dass irgendwie doch total witzig war, S. behind the scenes :)

    Hier noch ein paar Aufnahmen die mir besonders gut gefallen haben:

    BEHIND THE SCENES

    Die Schwester der Braut, unsere tapfere Assistentin

    „Leute, da drin is‘ jemand…ich hab grad ein Gesicht gesehen!“

    Äh ja, das war NICHT so witzig wie es klingt, sondern ziemlich unheimlich.

     
    • Jaqueline 8:52 pm am 29 Mai, 2011 Permalink | Antworten

      Dein Text ist echt super lieb! Mit Dir hat das ganze aber wirklich sehr viel Spaß gemacht, weil man einfach merkt, das du mit Leib und Seele dabei bist.
      Für uns bist und bleibst du einfach die Beste.

      • Marion Hassold 9:54 pm am 29 Mai, 2011 Permalink | Antworten

        Danke Euch beiden! Ohne Eure Mitarbeit wären die Fotos nichts geworden, das war wirklich ein Shooting unter Extrembedingungen, ich weiss noch wie du gefroren hast.

  • Marion Haßold 9:44 pm am 10 December, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Bildjournalismus, , Event, , , , , , , , , , , , Hochzeitsreportage, , , , , , , Weddingreportage   

    Jahresrückblick: Hochzeitsreportage 

    Dieses Jahr hab ich gefühlte 100 Hochzeiten fotografiert…ich glaub es waren irgendwo zwischen 15 und 20.

    Selten kann/darf ich Bilder zeigen, denn die gehören unseren Kunden oder dem Studio, nicht mir. Aber eine Hochzeit für 2 ganz liebe Menschen war auch dieses Jahr dabei, die ich privat fotografiert habe Und deswegen darf ich die Bilder auch präsentieren. Und bei so schönen Bildern wäre es ja auch schade, sie nicht zu sehen? Die Portraits sind derzeit noch in Arbeit.

    Das ist übrigens nur einklitzekleiner-kleiner Ausschnitt aus mehr als 1000 gelungenen Fotos.

    Die Braut macht sich wunderhübsch, der Bräutigam ist schon ganz nervös!

    Getting ready

    Morgens beim Friseur. Nicht leicht nicht selbst im Spiegel aufzutauchen!

    Man kann schon erahnen, wie toll es später aussehen wird.

    Links oben auf dem Flatscreen lief übrigens ein Making-Of eines Fashionshoots. Wir haben an diesem Punkt auch versucht, Croissants zu essen ohne den perfekten Boden zu verkrümeln.

    Alles ist bereit.

    Die Braut bekommt ihr Make-Up.

    Wunderschöner Blumenschmuck auf dem Auto. Neuer Mercedes. Schwarz.

    Braut und Bräutigam werden von Ihren Familien und Freunden traditionell „gestyled“.

    Wow.

    Nur noch das Kleid.

    Wer denkt hier nicht an Aschenputtel oder Cinderella…der Schuh passte!

    Geschafft! Jetzt aber ganz schnell zur Kirche, und aufpassen, dass der Zukünftige einen nicht sieht.

    Auch der Bräutigam ist schon nervös.

    Fertig.

    Kein Hochzeitsshooting ohne Pannen. Okay, dieses Jahr fast nie mit Pannen, aber beim Ausparken hatten wir ein kleines Problem, das uns in Zeitbedrängnis brachte.
    Dann noch die richtige Kirche finden…und immer das gleiche Problem :):  Wenn einer sagt, es gibt nur eine Kirche, und die sieht man sofort, dann sind es mindestens 2.

    Kirchliche Trauung

    Hier wurden wir von der Kirchenkatze begrüsst.  Gäste da, Brautpaar noch nicht. Geschafft. Wir sind nämlich gleichzeitig losgefahren und über den ganz genauen Ablauf wird man oft nicht richtig informiert, der ergibt sich nämlich erst spontan oder je nach Situation.  Ich möchte natürlich vor den Beiden da sein, denn ich mache dann einige besondere Aufnahmen, für die später keine Zeit mehr ist.

    Die Kirche und dekorative Details fotografiere ich immer gerne in Ruhe. Die Art von Deko hab ich seit meiner Konfirmation nicht mehr gesehen. Vielleicht etwas typisch regionales?

    Die perfekten Blumenkinder, oder?

    Weisse Lilien. Wunderschön.

    Jetzt waren alle gespannt auf die Braut. Ich auch. Wo wird das Auto halten? Wann wird es kommen? Ich fotografiere die Gäste und frage mich, was fotografiere ich als nächstes, ohne dadurch den Moment zu verpassen? Kommt sie über die Treppe, oder über den Parkplatz? Usw.

    Da kommt die Braut!

    Der Bräutigam wartet schon in der Kirche in einem Nebenraum.

    Jetzt fehlt nur noch die Braut.  In der Kirche wird es still.

    Traditionell:  Der Brautvater führt sie zum Altar.

    Er sieht sie zum ersten Mal in ihrem Kleid…

    Es kann losgehen.

    was für eine schöne helle Kirche, das freut den Fotografen (oder die Fotografin :) )

    so süss…

    FEIER

    Es gibt Torte!

    Und Wunsch-Luftballons, ein typisch süddeutscher Brauch.

    Der erste Tanz gehört der Braut…

    und dem Bräutigam

     

     
  • Marion Haßold 8:40 pm am 9 May, 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Allee, , , , , , , , , grün, , , , Hochzeitsreportage, , , , Schloß, Schloß Solitude, Solitude, , , Waldgeister, Zauberwald   

    Geister im Wald… 

    Gestern am Schloß  Solitude

    gestern haben wir eine Hochzeitsrepotage am Schloß Solitude fotografiert-entsetzlich was dort für Fotografen am Werk waren…wir haben mal ein bisschen zugeguckt. Wie die mit Ihren Kunden geredet haben…grauslig. Es gab aber Gott sei Dank auch ein Positivbeispiel. Leute, seid nicht blöd, sucht euch doch richtige Fotografen für eure Hochzeitsbilder! Und mit richtigen Fotografen meine ich, das es solche sein sollten, die schon mal ne Hochzeit fotografiert haben, euch nicht nur in ne Ecke stellen und nicht in einem unmöglichem unfreundlichem Ton mit euch sprechen.

    Im Schloß ist es ja wunderschön, war bisher noch nie drin. Und wie süss: Ein Marienkäferchen weigerte sich standhaft, von den Trauungsunterlagen zu krabbeln. Klar gibt es davon ein Bild, aber das darf ich doch nicht einfach ungefragt ins Web stellen :).

    Verwunschener Park

    von einem Tagesausflug letztes Jahr kenne ich den „Park“, bzw. heute ist es ein Wald, ja noch- also hab ich mal unseren Azubi gefragt, ob er noch Lust hat ein bisschen Fotos im Wald zu mache. Und wir haben viel erlebt. Einen riesigen Feldhasen habe ich aufgeschreckt, Wildtauben gesehen und immer wieder, überall auf unseren Wegen, diese Fuchsrotbefellten Mäuschen.

    Aus Spaß hab ich gesagt, das wären die Geister verzauberter Schloßbewohner, die den Wald bevölkern. So raschelte es bei jedem Schritt…wir haben sogar einen kleinen Teich gefunden.

    Sicher war das mal ein angelegter. Durch den bewölkten Himmel leuchteten alle Farben intensiv und ich habe auch einen Ort gefunden, an dem sich meine geliebten Farne aufgerollt haben…

    Aufruf an Mäusespezialisten:
    Hab mal Mäuse gegoogelt und keine sah auch nur im Ansatz so aus. Kenne mich ja mit Tieren gut aus aber so eine Mausart kenne ich nicht, falls jemand weiss, welche Maus das ist, bitte melden: Relativ groß, rundlicher Körper, nicht besonders scheu, lebt zahlreich auf Waldböden unter Blätterhaufen, auffällig ist das fuchsrote Fell auf dem Rücken, darunter könnte es dunkelbraun/schwarz/hellbraun sein. Das rot war bei allen Mäusen so, wir haben sicher so 8,9 gesehen, die anderen nur gehört. In der nahegelegend Akademie hat mal jemand sein Diplom über genetisch veränderte Mäuserassen gemacht…los, stoppt meine Fanstasie :).

    Solitude 2008, Best of – Bilder als ich das letzte Mal da war

    Solitude 2008
    Waldboden…legt euch da mal unbesorgt rein
    wenn euer Begleiter eine Zeckenphobie hat…

    Solitude
    Eins meiner persönlichen Lieblingsbilder 2008.

    Solitude 2008-2
    Fröschle…oder eher kleine Kröte.

    Solitude 2010 – Bilder von diesem Samstag


    Flieder

    Blüht Flieder nicht manchmal in den schönsten Violettönen? Den Fliederduft haben wir schon von weitem gerochen.

    Alter Baum
    Unser Azubi und einer der schönsten Bäume der Gegend.

    Gänseblümchen
    Gänseblümchen erinnern mich immer an meine Kindheit

    Waldweg
    Waldwege haben was mystisches…

    Tümpel
    Überall war Wasser, versteckt unter dem Grün

    Wald

    Mir hat hier die Bildkomposition gefallen und meditatives Grün

    Farnlichtung
    ich liebe Farne…keine Ahnung warum.

    Gräsermeer
    Hier war jede Menge Wasser und Sumpf-Gras. Naja,  eingesunken im Wasserloch ist leider nur der arme Azubi. Ich hab uns da wieder rausgeführt.

    Moos vor Tümpel
    Im Hintergrund sieht man Teichpflanzen, womöglich Teichlilien. Die Blätter haben im Abendlicht wunderschön geleuchtet.

    Schneckenhaus
    Ja, ich muss alles aufheben :)

    Weinbergschnecke
    Weinbergschnecke, träumte in ihrem Haus vom Sommer.

    Waldblümchen
    Waldblümchen.

    Pusteblume

    Pusteblume!

    Zum Schluß noch ein paar Wiki-Zitate…Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Solitude

    Schloss Solitude

    Schloss Solitude (fr. solitude Einsamkeit) wurde zwischen 1763 und 1769 von Johann Friedrich Weyhing und Philippe de La Guêpière als Jagd- und Repräsentationsschloss unter Herzog Karl Eugen von Württemberg  erbaut.

    Die Bauzeit war gekennzeichnet von politischen und finanziellen Widrigkeiten. Der Bau überstieg die finanziellen Möglichkeiten des Herzogtums Württemberg. Letztlich waren die aufwendige Repräsentation und der Unterhalt von Solitude weder finanziell noch politisch tragbar.

    1770 wurde die Karlsschule (seit 1781 Hohe Karlsschule) von Herzog Karl Eugen gegründet und befand sich anfangs im herzoglichen Lustschloss Solitude. Sie diente als Militärakademie, Kunstakademie und später als Allgemeine Hochschule und war als Eliteschule für Söhne aus angesehenen württembergischen Familien vorgesehen. Ihr berühmtester Schüler war Friedrich Schiller, der ebenso wie sein Vater Johann Caspar Schiller dort eingeschrieben war.

    1775 wurde die Schule nach Stuttgart verlegt.

    Das Schloss verwaiste und verfiel. Mitte des 20. Jahrhunderts war die Bausubstanz angegriffen, die Dächer verrottet; die Deckengemälde von Nikolas Guibal und die Deckenfresken waren durch Wasserschaden weitgehend zerstört.

    1972–1983 renovierte die Bundesrepublik Deutschland die Gebäude mit den Innenräumen einschließlich der Fresken und Deckengemälde.

     
  • Marion Haßold 9:23 pm am 5 August, 2009 Permalink | Antworten
    Tags: , Burgruine, , , Hochzeitsreportage, Making-Of, Pigmento, Ruine, Tuttlingen,   

    Making-Of Weddingshoot 

    Ja, jetzt sag ich auch „Shoot“ statt Shooting“…nachdem die Klum das so oft im Fernsehen sagt ist es hängengeblieben…Dank Papa hab ich ein Making-Of-Foto.

    Die mollige Frau in dem grauen Kleid mit der Kamera, das bin ich.

    Der Mann mit dem Reflektor ist der zukünftige Star-Werbefotograf T.J Krüger. Ich hab ihn überredet, mir zu assistieren. Normalerweise leuchtet er Luxus-Karossen aus. Aber für mich macht er das gerne :).

    0308-039web

    Wer ist die Frau mit der Giesskannen-Handtasche?

    Die lustige Frau mit den roten Schuhen und der Gießkanne trägt Klamotten, Schmuck und Handtaschen aus dem Shop ihrer kreativen Designer-Schwester. Hier kann man mal reinschnuppern: pigmento.de oder in Herrenberg persönlich vorbei gucken!

     
    • Sandy 4:27 pm am 17 August, 2010 Permalink | Antworten

      hey wo war das shooting denn wenn ich fragen darf?
      sieht ja wirklich hammer aus.
      und achja ich find nicht das du mollig rüber kommst auf dem bild ;)

  • Marion Haßold 12:03 am am 27 February, 2008 Permalink | Antworten
    Tags: , , Hochzeitsreportage, ,   

    Fernsehturm die 2. 

    Sonnig und windstark

    Heute war ich wieder auf dem allerersten Fernsehturm der Welt, meinem Lieblinsfernsehturm, diesmal aber nicht privat sondern um eine Hochzeitsreportage fürs Studio (Atelier Dittmar) zu fotografieren. Vor den Aufnahmen hatte ich noch etwas Zeit, den Turm zu fotografieren, da sich die Gäste etwas verspäteten (die üblichen 10 Minuten). Das Wetter war trotz angesagten Schauern warm und sehr sonnig, so das ich auch mit Offenblende ohne Blitz fotografieren konnte. Dabei sind einige sehr schöne Detailaufnahmen entstanden.

    Die Lichtverhältnisse waren trotz allem schwierig und am meisten hat mir die extreme Windstärke auf der Aussichtsplattform gefallen. Gerne wieder, auch Brautpaar und Familie waren nett und gastfreundlich.

    Auf dem Heimweg hab ich versucht ein Eichhörnchen zu fotografieren, aber leider hatte es die ganze Zeit ein Taschentuch im Mund und sah damit nicht so natürlich aus.

    turschild_web.jpg
    fernsehturm_anderefarben_we.jpg
    breakontrough_web.jpg
     
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